Blick in die Bibliothek

Heute kein Tageswerk. Nein. Ich war shoppen … gelegentlich muß das sein 😉

Mit Blick in mein Bücherregal habe ich festgestellt, daß ich eine ganz schöne Psycho-Bibliothek besitze, mit der ich an „Am Abgrund seiner Seele“ gearbeitet habe. Nicht zuletzt sind da auch Uni-Bücher im Spiel – schließlich studiere ich ja selbst Psychologie – aber dann ist da auch die aufschlußreiche „Enzyklopädie der Serienmörder“, die ich bis jetzt noch nicht durch habe. Da steht eine ganze Menge drin.
Beängstigend …

Dann gibt es da noch das zuvor erwähnte „How to write a mystery“, das ich sehr liebe und das erste Buch, das ich mir zur Beschäftigung mit dem Profiling gekauft habe: „Mörderisches Profil“ von Stephan Harbort. Man muß ja auch die deutschen Profiler zu Wort kommen lassen. Darin werden auch deutsche Fälle geschildert – ich weiß noch, daß ich es verschlungen habe.
Und dann ist da vor allem eins: Paul Brittons von mir gern zitiertes „Jigsaw Man“, hier ausnahmsweise auf Deutsch.

Ich muß allerdings zugeben, daß die BAU-Artikel aus dem Internet am hilfreichsten waren. Ich kriege jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke.
Nachzulesen hier.

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