Scheiben für die Ewigkeit

Sollte sich jemand für meinen kleinen „Lauschangriff“ links unten interessieren, hat er sicher schon mitbekommen, was ich gerne höre. Normalerweise bin ich kein Freund von Schnickschnack und Spielereien dieser Art, aber das Tool gefällt mir.

Diese Woche ist mir wieder aufgefallen, was meine absoluten Lieblingsalben sind.
Ungekrönter König: „Songs for the Deaf“ von den Queens of the Stone Age. Die CD geht einfach immer und überall und macht total Spaß. Darauf gefällt mir jedes Lied.

Platz 2 – kontrovers, aber nichtsdestotrotz Fakt – „Heligoland“ von Massive Attack. Ich habe es mir zwar erlaubt, einige Tracks vom normalen Album in meiner Mediathek durch andere Versionen der vorangegangenen EP zu ersetzen, aber ich liebe diese Scheibe einfach. Wenn Musik einen in emotionale Zustände versetzen kann, ist sie gut.
Die Scheibe hat auch in „Yorkshire Infant Ripper“ ihre Erwähnung gefunden.

Während ich ein wenig Musik hörte, dachte ich darüber nach. Die samtweiche Stimme von Hope Sandoval ließ mich träumen. Sie sang ein Lied auf meinem Lieblingsalbum, Heligoland von Massive Attack.
Love is like a sin, my love …
Ich schloß die Augen und dachte an nichts, lauschte nur dem zarten Gesang. Wenn ich Paradise Circus hörte, wurde ich immer ruhig. Immer. Es half mir, ganz bei mir selbst zu sein. Ich liebte diese Band.

Jetzt habt ihr mich alle dabei erwischt, wie ich mich da reinschreibe. Ups 😉

Platz 3: „Ultra“ von Depeche Mode. Oder vielleicht doch Platz 2? Keine Ahnung. Ich finde es schwierig, da eine Reihenfolge festzulegen. Von der Scheibe mag ich einfach auch alles, aber sie kann einen ganz schön depressiv machen, wenn man nicht aufpaßt. Was übrigens nur noch getoppt wird von Faithless: „Sunday 8pm“.

Und eigentlich gibt’s auch noch so viel mehr tolle Musik…

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