Plotholes!!

Naja, nicht ganz. Aber ich hab mir einfach noch keine nennenswerten Gedanken über das Ende gemacht. Das rächt sich gerade. Ich hab nämlich keine Ahnung, was passieren soll.
Ich gebe zu: Ja, es fällt mir schwer, mich in einen Mann reinzudenken, der gerade drei Tage mit einer Verrückten verbracht hat und fast draufgegangen wäre. Was tut ein Mann dann?
Das macht mich bekloppt.
Außerdem muß doch noch was passieren und ich weiß nicht was. Hilfe, akute Inspirationslosigkeit!!

Gregs Hand zuckte unter meiner. Ich wandte den Blick und sah auf dem Monitor, wie seine Herzfrequenz anstieg. Er wachte auf. Ich drückte seine Hand, um ihn spüren zu lassen, daß ich da war. Allerdings dauerte es noch, bis er die Augen öffnete. Ein Zucken ging durch seinen Körper, aber er begriff schnell, daß er in Sicherheit war.
Ich strich ihm über die Stirn. „Alles gut. Du bist im Krankenhaus.“
Er sah mich an, als sei ich ein Geist, und lächelte. Seine Augen glänzten feucht. „Du bist hier …“
„Bin ich, und es geht mir gut. Mach dir keine Sorgen.“
Mühsam stemmte er sich hoch und schaute an sich herab. Als er auf seine Verbände blickte, seufzte er erleichtert. „Es tut nicht mehr weh.“

Dazu habe ich es immerhin gebracht. Ob das nun der Weisheit letzter Schluß ist – ich weiß es nicht. Welche Weisheit eigentlich?
Ich brauch Ideen. Ich hab auch immer noch keinen Titel. Ich krieg die Krise!
Das hat man vom exzessiven Schreiben…

Letzter Satz für heute: Es tat so gut, ihn zu spüren. (Nicht, was ihr jetzt alle denkt. Sie umarmen sich.)

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