Kein Aprilscherz

Endlich. Gestern angekündigt, heute umgesetzt: Ich hab ein wundervolles Tagespensum von 4000 Wörtern geschrieben. Jetzt geht’s mir gut. Ich hab zwar noch nicht die geringste Ahnung, womit ich morgen weitermachen will, aber das wird sich schon ergeben. Da bin ich ziemlich sicher. Damit, daß ich alles umschreiben muß, habe ich mich ja schon angefreundet.
Warum nur suche ich mir immer so schwierige Themen aus?

Katie macht sich Vorwürfe, daß Andrea ihretwegen nun so viel Ärger hat.

Unten im Wohnzimmer fand ich Katie. Sie saß vor dem Fernseher und verfolgte die Nachrichten im Frühstücksfernsehen. Als sie mich sah, wurde sie nervös.
„Guten Morgen“, sagte ich. Zwar versuchte ich, ganz normal zu laufen, aber es gelang mir nicht. Katie beobachtete mich – mit Tränen in den Augen. Ich nahm neben ihr Platz.
„Das wollte ich nicht“, wisperte sie leise.
„Ich weiß. Es ist auch nicht deine Schuld.“
„Ohne mich wäre das aber nicht passiert.“

Andrea sieht das nicht so. Trotzdem hat sie noch eine sehr unangenehme Aufgabe, denn sie muß bei der Polizei aussagen, was eigentlich alles schiefgelaufen ist. Das ist kein schöner Job.
Dabei wird herauskommen, daß nicht alles so ist, wie es aussieht … und daß der Fall auch längst noch nicht geklärt ist.
Mehr dazu in der nächsten Passage.

Letzter Satz für heute: Ich durfte nicht immer versuchen, stärker zu sein, als ich war.

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