Gnade!!

Es ist vollbracht. Überarbeitungsrunde… wieviel überhaupt? – ist abgeschlossen. Endlich. Ich habe die beiden Szenen geschrieben, von denen ich gestern sprach, und dann alles bis zum Ende nochmal durchgesehen.
Die Geschichte ist insgesamt 4 Seiten kürzer. Ich habe viele Dinge rausgeschmissen und viele andere dafür neugeschrieben. Was ich jetzt als allererstes machen werde: eine Pause. Ich muß Abstand gewinnen. Und dann werde ich nochmal reinschauen und sehen, inwiefern sich jetzt das Gewicht verlagert hat und wo der neue Schwerpunkt liegt. Ob er da liegt, wo ich ihn haben will. Ich hab’s jetzt so oft durchgeschaut, daß ich das jetzt nicht mehr beurteilen kann.

Vielleicht ist auch meine Meßlatte zu hoch. Der Vorgänger, „Am Abgrund seiner Seele“, ist ein totaler Schocker, keine Frage. Das sind die „Knights of Truth“ nicht. Da geht’s auch ganz schön zur Sache, aber völlig anders.
Ich muß jetzt mal weiter überlegen. Als nächstes werde ich mir „Eine ehrenwerte Familie“ vorknöpfen, denn da gibt es noch einiges, was ich ändern möchte. Der gesamte Kontext muß etwas geändert werden und es müssen auch mehr Hintergründe rein, mehr ähnliche Fälle erwähnt werden.
Ich muß immer an Paul Britton denken. Sein „Jigsaw Man“ hat nicht nur Andrea gute Anregungen gegeben 😉 Er hat mir verraten, daß viele Dinge in der Fallanalyse doch nicht so einfach sind, wie man sich das denkt. Damit stehe ich auf einem guten Fundament, besonders was das Setting in England angeht.
Und er hat mir viele Ideen geliefert.

Während ich jetzt weiter überarbeite, werde ich mir mal Gedanken über Teil 4 machen. Und ob ich den in den „Knights“ schon andeuten möchte. Ich bin im Moment wieder ziemlich kreativ, das muß ich nutzen!

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