Finally …

Es ist vollbracht: Der immer noch namenlose Teil 4 ist in seiner ersten Fassung fertig. Ist doch bescheuert, da schreibt man ganz viel in einem Rutsch und für das fitzelige kleine kurze Ende brauche ich Tage! Entsetzlich. Ich weiß auch noch nicht, ob es der Weisheit letzter Schluß ist, aber zumindest steht es schon mal da und ich habe auch meine liebste fiese monatelang geplante Andeutung auf Teil 1 untergebracht.

„Birds singing in the sycamore tree… dream a little dream of me.“
Ich sprang auf und rannte, ohne nach links oder rechts zu blicken, hinüber zu Jack. Mit Herzrasen blieb ich vor ihm stehen und sah ihn durch Tränen an. „Mach das aus. Bitte.“
„Hey“, sagte mein Schwager gutgelaunt und umarmte mich. Er war längst betrunken. „Was hast du denn gegen schöne Oldies?“
Ich konnte nicht antworten. Es fiel mir schwer, ihn überhaupt wahrzunehmen. Ich sah Jonathan Harold, ich sah mich selbst, sah das Entsetzen in Carolines Augen.

Gemein, gemein … aber endlich ist es erledigt. Tagelang brech ich mir hier einen ab, um in Gregs Hirn zu gucken, da er weder mit Andrea, noch mit mir redet – und wie habe ich das Problem dann gelöst? Ich habe einfach aus seiner Perspektive geschrieben! Basta. War das jetzt wirklich wieder so schwer?

War es. Ungefähr so schwer, wie überhaupt einen Titel dafür zu finden. Den habe ich immer noch nicht. Frust…

Was mach ich denn nun morgen? Geschichte vorbei… Mist!

Letzter Satz: Ich war froh, daß er das wieder sagen konnte.

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