Es riecht nach Arbeit

So, Leserunde 1 wäre damit beendet. Ich habe jetzt eine hübsche Liste mit Korrekturansätzen, denen ich mich demnächst widmen will – nicht jetzt, dazu fehlt mir jeder Nerv. Eine Szene habe ich heute ein wenig umgeschrieben und das war auch lustig, aber für das Ganze fehlen mir der nötige Abstand und die Geduld. Noch bin ich zu dicht dran, um mich damit auseinanderzusetzen.

Insgesamt finde ich die Geschichte momentan durchwachsen, was man auch hier sehen dürfte:

Die blauen Abschnitte sind die, mit denen ich einverstanden bin… und die in lila sind die, die dringend nochmal durchforstet werden müssen… naaaah.

Warum ist Thrillerschreiben eigentlich so anders als Fantasyschreiben? Sind die Ansprüche da anders? Liegt es am Genre? Früher habe ich nie so eifrig überarbeitet. Hat aber auch nie Spaß gemacht. Jetzt schon.
Ein Abklatsch des ersten Teils ist dieser jedenfalls nicht!

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