Ende (nicht) gut …

Ich bin wieder arbeitslos. Teil 5 ist fertig. Diesmal habe ich es nicht so sehr übertrieben wie bei Teil 4, was definitiv eine gute Idee war.
Ich stand mal wieder vor dem Problem, eine Gerichtsverhandlung beschreiben zu müssen. Na gut, beschreiben zu wollen. Andrea hatte das Vergnügen schon zweimal – in „Knights of Truth“ und in „Eine ehrenwerte Familie“.
Deshalb hatte ich diesmal nicht sie im Zeugenstand, sondern Gregory. Immer mal was Neues. Allerdings läuft nicht alles ruhig und unspektakulär ab.

„Was ist da los?“ fragte der Richter und blickte hektisch in die Richtung des Wachpersonals. Stumm weinend erwiderte Amy meinen Blick und rührte sich nicht, während ich neben den Tisch trat, an dem sie saß. Sie hatte die Unterarme auf die Beine gelegt und ließ die Hände locker hängen. In der rechten Hand hielt sie ein Messer. Mir war ein Rätsel, wie sie daran gekommen war.
Sie hatte sich die Pulsadern an den Handgelenken der Länge nach aufgeschnitten. Es konnte gerade erst passiert sein, denn noch war nicht viel Blut geflossen.

Also endet es mit einem großen Knall. Andrea bewahrt die Ruhe und versucht, zu helfen. Mit extremen psychischen Reaktionen kennt sie sich ja aus. Alle sind entsetzt und sie sitzt seelenruhig mit einer Serienmörderin da und versucht, Beistand zu leisten. Kein Wunder, daß Gregory sie manchmal für irre hält.
Was draus wird, verrate ich allerdings nicht …

Letzter Satz: Sie hatte niemanden gehabt und so kam es, daß sie nun in meinen Armen lag, um zu sterben.

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