Auf Kriegsfuß

Was hat nur dieser blöde Showdown an sich, daß der sich beim Schreiben so zieht? Das war schon in der alten Fassung so. Jetzt schreibe ich ihn um bzw. neu und irgendwie wird das aber nicht wesentlich besser. Der Text schon, aber irgendwie schreibt sich das immer noch sehr mühselig. Warum nur? Ich komme nicht dahinter. Mal sehen, wie es morgen wird.
An Entschlossenheit mangelt es meinen Helden jedenfalls nicht.

„Ich habe Lust, Laura den Hals umzudrehen“, tat Gregory kund, als rede er über das Wetter. Solche Aussagen war man von Greg gewöhnt. Was nicht hieß, daß man sie nicht ernst nehmen mußte, denn er hatte bereits getötet.
„Bring Julie zurück“, sagte ich unter Tränen zu Gregory. „Ganz egal wie.“
„Ja. Das habe ich dir doch schon versprochen“, sagte er.
„Ja, aber ich meine das so. Ganz egal wie. Es ist mir egal, ob du Laura dafür wehtun oder sie umbringen mußt. Bring mir mein Kind zurück …“
„Das habe ich nicht gehört“, sagte Christopher.
„Das kannst du ruhig hören“, sagte ich. „Ich meine das ernst. Wenn Julie nicht zu uns zurückkommt …“

Wenig später erwähnt Andrea es auch noch: Die Entführung ihrer Tochter ist ihr persönlicher Horror, und da hilft es auch nicht, daß es „nur“ die Stalkerin ihres Ehemannes ist, die Julie mitgenommen hat.
Was nun auf dem Plan steht: Laura muß sich melden. Ich muß mir etwas Geschicktes überlegen, wie Andrea Greg und Laura unauffällig mit Katies Hilfe folgt, und wie Katie dann ihrerseits auch noch verschwindet, während Laura Andrea und Greg die Hölle heiß macht.
Sollte eigentlich lustig werden, oder?

Letzter Satz für heute: Es ging hier um mein Kind …

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